20.04.2010

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Speziell für das Baufahrzeugsegment: Volvo Trucks stellt neuen FMX vor

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Den neuen Volvo FMX präsentiert Den neuen Volvo FMX präsentiert Volvo Trucks auf der Bauma in München. Das neue Modell basiert auf der FM-Plattform und wurde speziell für Baustelleneinsätze konstruiert. Das Fahrzeug ist mit einem 11-Liter- oder mit einem 13-Liter-Motor ausgerüstet. auf der Bauma in München. Das neue Modell basiert auf der FM-Plattform und wurde speziell für Baustelleneinsätze konstruiert. Das Fahrzeug ist mit einem 11-Liter- oder mit einem 13-Liter-Motor ausgerüstet. Ab September wird der Lkw auf den europäischen Märkten lieferbar sein. Alle restlichen Länder folgen bis zum Ende des Jahres.

Der FM-Plattform, auf der der FMX basiert, hat sich nach Angaben des Unternehmens, bei anspruchsvollen Baustelleneinsätzen gut bewährt hat, besonders auf den skandinavischen Märkten, in Russland und Osteuropa. Die 11-Liter-Motorisierung des FMX gibt es mit einer Leistung von 243 Kilowatt bis 331 Kilowatt, der 13-Liter Motor kann 279 Kilowatt bis 368 Kilowatt leisten. Die kürzlich überarbeitete Baufahrzeug-Version des I-Shift-Getriebes ermöglicht ein "Freischaukeln" aus fast jeder erdenklichen Lage. Zusätzlich sendet ein neuer Lastsensor präzise Informationen zum Ladungsgewicht an das I-Shift-Getriebe - für optimierte Gangwechsel und sanftes Anfahren. Für die Bremsleistung sorgt die Volvo Engine Brake Plus. Sie stellt 375 Kilowatt bei 2300 1/min zur Verfügung.

Zu den neuen Merkmalen, die der Hersteller für das neue Fahrzeug erarbeitet hat, zählen ein neuer Stoßfänger in dreiteiliger Konstruktion: Drei Millimeter starke Stahl-Außenecken, ein robuster Unterfahrschutz und eine verstärkte Zugtraverse schützen die dahinter liegenden, wichtigen Bauteile. Der neue Lastsensor sendet Informationen zum Ladungsgewicht an die kürzlich überarbeitete Baufahrzeugversion des I-Shift-Getriebes, um die Gangwechsel zu optimieren und ein sanftes Anfahren zu gewährleisten. Der verstärkte Motorschutz dient zum Schutz wichtiger Bauteile. Zwecks größerer Bodenfreiheit wurden die Stahltanks höher gesetzt. Die mittige Abschleppvorrichtung ist ein robustes und zuverlässiges Hilfsmittel zum Ziehen oder Rangieren und ermöglicht bis zu 25 Tonnen Anhängelast. Die untere Front wurde um 165 Millimeter verlängert. Die robust konstruierten Außenspiegel halten Beschädigungen und Kratzern besser stand. Der schmale Spiegelarm reduziert den toten Winkel in diesem Bereich, wodurch sich die Sicht aus der Fahrerposition verbessert. Neue Nebelscheinwerfer sind in die Stahlecken des Stoßfängers eingelassen. Eine höhere Lufteinlassposition am kurzen Fahrerhaus ist optional erhältlich. Sie optimiert die Luftversorgung des Motors und verbessert beim Rückwärtsfahren die Sicht nach hinten.
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Autor(en): Katrin Pudenz
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