Steigerung des Wirkungsgrads von Ottomotoren durch eine abgaswärmegetriebene Kälteanlage

Eine viel versprechende Möglichkeit, die Abgaswärme sinnvoll zu nutzen, besteht im Antrieb einer Kälteanlage. Diese kann zur Kühlung der Ladeluft unter Umgebungstemperatur eingesetzt werden. Durch den hierdurch vergrößerten Abstand von der Klopfgrenze können aufgeladene Ottomotoren mit wirkungsgradgünstigeren Werten für Verdichtungsverhältnis und/oder Zündzeitpunkt betrieben werden. Im FVV-geförderten Projekt Heat2Cool (Nr. 965) befasst sich die TU Berlin mit der Erarbeitung des Potenzials und der Umsetzung dieses Konzepts.
Autor(en): Dipl.-Ing. Florian Ramsperger; Dipl.-Ing. Tobias Zegenhagen; Dipl.-Ing. Samir Kadunic; Prof. Dr.-Ing. Helmut Pucher; Prof. Dr.-Ing. Felix Ziegler
Quelle: MTZ - Motortechnische Zeitschrift Ausgabe Nr.: 2010-02
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