Wartenden an Haltestellen sollen künftig keine Abgase mehr in die Nase steigen, wenn ein Bus hält und wieder anfährt. Zukünftige Verkehrsmittel nutzen Strom, Wasserstoff oder eine Kombination unterschiedlicher regenerativer Antriebe. In dem Großprojekt...
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Die Materialkonzepte und Rezepturen für Lithium-basierte Akkumulatoren sorgen für eine neue, tiefgreifendere Diskussion und Bewertung von elektrischen Energiespeichern. Um zu verstehen, welche Parameter hier künftig gelten, müssen Physiker und Autobauer in die Zellchemie...
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Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT wurde ein neues System zur Prozessüberwachung entwickelt. Es kann Ort und Geschwindigkeit des Laserstrahl-Bearbeitungspunktes auf der Oberfläche exakt vermessen. Auf diese Weise lassen sich Abweichungen von der Soll-Kontur und von...
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Forscher vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg haben nun Sensoren entwickelt, die sich im Extremfall auf die doppelte Länge ziehen lassen. Zudem sollen sie sehr biegsam sein. Beispielsweise sind sie in den Autositz einbringbar. Dort messen sie, ob dieser...
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Mit welchen Geschäftsmodellen eine breite Akzeptanz der Elektromobilität möglich ist und wie Deutschland Leitmarkt der Technologie werden kann: Dies zeigt eine aktuelle Studie von Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und Pricewaterhouse Coopers.
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Nicht nur Busse fahren mit Strom, Wasserstoff oder einer Kombination unterschiedlicher Antriebe. Ein mögliches Zukunftsgefährt könnte die "AutoTram" sein. Sie ist so lang wie eine Straßenbahn und so beweglich wie ein Bus. Schienen und Oberleitungen sind nicht notwendig. Die...
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Fraunhofer präsentiert auf der embedded world (2. bis 4. März 2010) in Nürnberg Lösungen, die helfen sollen, die zunehmende Software-Vielfalt im Auto in den Griff zu bekommen. Ziel ist die einwandfreie Integration komplexer Softwaresysteme, auch wenn die einzelnen Komponenten...
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Seit Mitte Mai 2009 nimmt die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) sowie dem Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) als Premium Member an der AUTOSAR-Partnerschaft (AUTomotive Open System ARchitecture) teil.
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Das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) in Itzehoe hat einen kostengünstigen Kraft- und Drehmomentsensor für Produktionsroboter entwickelt, mit dem Roboter für eventuelle Kollisionen sensibilisiert werden können.
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Mit der "aXBench" präsentiert das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) auf der Embedded World (3. Bis 5. März 2009) ein Softwaretool, das individuelle Softwaresysteme für Fahrzeugvarianten generiert und bewertet. Demonstriert wird das Werkzeug und seine...
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Unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST wurde im Forschungsprojekt VEIA (Verteilte Entwicklung und Integration von Automotive-Produktlinien) ein Werkzeugprototyp entwickelt, der die Produktion hoch individualisierter Software für...
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Nachdem die ersten Steuergeräte mit Software aus Autosar-Komponenten im Einsatz sind, zieht der Beitrag des Fraunhofer-Instituts ISST eine erste Bilanz, welche Ziele die Initiative bereits erreicht hat und was zu tun bleibt, um von dem eröffneten Komponentenmarkt zu...
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Fachleute des Fraunhofer-Instituts Rostock, der Technischen Universität München und der Mercedes-Kundenforschung haben in einer Pilotstudie Verfahren erprobt, mit denen Emotionen von Autofahrern gemessen werden können. Dabei setzten die Wissenschaftler neben einer...
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Autosar bietet ein standardisiertes, funktionsorientiertes Konzept für die Entwicklung von E/ESystemen im Automobil. Die Einführung neuer Entwicklungsmethoden ist aber stets mit technologischen und prozessualen Herausforderungen verbunden. Das Fraunhofer-Institut für Software-...
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Nach viermonatiger Deutschlandreise durch mehr als 30 Städte kehrt das "Akustik-Aquarium", der Beitrag des Fraunhofer LBF auf dem Ausstellungsschiff "MS Technik" zum Jahr der Technik, zurück an das Darmstädter Institut. Das Exponat demonstriert adaptive Lärmreduzierung mittels...
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