Die Europäische Technologieinitiative "Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking" (FCH JU) finanziert mit rund 2,3 Millionen Euro die Entwicklung neuer Wasserstoff-Feststoffspeicher auf Basis von Borhydriden. Diese Verbindungen nehmen besonders viel Wasserstoff auf, die Tanks...
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Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben eine neue Messmethode der Infrarot-Spektroskopie entwickelt, um die Vorgänge an der Oberfläche von Oxiden zu untersuchen, die als Katalysatoren dienen. Mit der Methode...
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Mit der möglichst energieeffizienten und umweltschonenden Herstellung industrierelevanter Mengen von hochwertigen Nanoteilchen befasst sich das EU-Verbundprojekt Buonapart-E. Diese Abkürzung steht für den Projekttitel "Better Upscaling and Optimisation of Nanoparticle and...
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Die Technische Universität Ilmenau will mit einer neuen Forschergruppe die dritte Dimension von Nanostrukturen aus unterschiedlichen Materialien erschließen, also von Strukturen, die kleiner sind als ein 10.000stel Millimeter. Dazu wurde Anfang Januar 2012 am Zentrum für...
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Wissenschaftlern ist es gelungen, Ruthenium-Katalysatorpartikel mit etwa zwei Nanometer Durchmesser mithilfe der Elektronentomographie dreidimensional abzubilden. Geglückt ist dies im Rahmen einer Zusammenarbeit des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) mit der Bundesanstalt für...
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Das Rennen um die Marktführerschaft auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Batterietechnologie ist noch nicht entschieden. Es hat noch nicht einmal begonnen, wie auf dem Deutsch-Japanischen Symposium zum Thema Energiespeichermaterialien vom 9. November 2011 kolportiert wurde.
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Im Fokus einer von der Bosch-Gruppe finanzierten Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) stehen Funktion, Stabilität und Zuverlässigkeit von Nanomaterialien und künftigen Nanoprodukten. In die wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Nanostrukturierten...
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Nanomaterialien, die den Energiegehalt von Lithium-Ionen-Batterien um 15 Prozent steigern, produzieren derzeit Forscher des Center for Nanointegration (Cenide) der Universität Duisburg-Essen. Zudem sind die Nanomaterialien gleichzeitig in der Lage, die Kosten in der...
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Am Institut für Nanotechnologie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurde nun ein neuer Ansatz für eine Synthese von Eisen-Kohlenstoff-Speichermaterialien entwickelt. Dieser betrifft zudem die Batteriearchitektur und verspricht Verbesserungen in der gespeicherten...
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Den Nanopartikeln auf der Spur: Das Institut für Halbleitertechnik (IHT) der Technischen Universität Braunschweig will den Kleinst-Teilchen nun gleichsam mit Hightech-Fallen auf die Schliche kommen. Schließlich sind heute mehr als hunderttausend Arbeitsplätze weltweit direkt...
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Die Frenzelit Werke GmbH & Co. KG aus Bad Berneck haben ein neues hochtemperaturbeständiges Isolationsmaterial auf den Markt gebracht. Das Produkt mit Namen Isotherm SPC ist temperaturbeständig, ungiftig und entwickelt keine Gerüche.
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Die Hannover Messe bündelt in 2010 alle Themen der Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie in einer Leitmesse, der MicroNanoTec. Thematisch rücken "Printed Intelligence" und "Energy Harvesting" auf der Fachmesse in den Fokus der Experten.
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Wissenschaftler des Nano-Netzwerks CeNIDE der Universität Duisburg-Essen (UDE) forschen an Verfahren zur Herstellung von Nanopulver, mit denen sich Nanomaterialien in großem Maßstab herstellen lassen, und bilden damit die Voraussetzung für serienreife Thermogeneratoren, die...
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Zuversicht Dr. Johannes Liebl Im Blog von ATZonline (ATZblog) berichten Entscheider aus Industrie und Forschung sowie Beiräte, Herausgeber und Redaktion der ATZ & MTZ über aktuelle Themen und Personen der Automobilindustrie.
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